Der Begriff -Frucht ist hier ein wenig irreführend, dabei soll es sogar im Land der Römer ein Speiseeis mit Erbsen geben. In der Regel sind Erbsen eher was salzig Deftiges. Man kann sie unbehandelt getrocknet, einweichen und selbst kochen, tiefgefroren auftauen und kochen oder aus der Konserve fertig gekocht aufwärmen. Da existieren unterschiedliche Ansätze zur verbleibenden Qualität dieser Hülsenfrucht. Wir entscheiden uns hier für die Zweite Variante und kochen die Erbsen nach dem Auftauen.
In der Pfanne getrocknete Tomaten kleingeschnitten mit den zerkleinerten Frühlingszwiebeln anbraten.
Mitsamt den bereits gekochten Babykartoffeln oder Dillinge, wie sie manchmal auch genannt werden, die Erbsen hinzufügen und das ganze knackig braten.
Eier nach Geschmack als Rührei oder Spiegelei wahlweise einseitig oder zweiseitig anbraten und nach belieben würzen. Fertig. Simpel, gesund und sehr langanhaltend sättigend.
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