Sonntag, 19. Januar 2014

K-toffel macht lecker satt

Die Kartoffel mit Knackwürstchen - simpel aber lecker

Lustigerweise heißt es im Klischee, dass der Deutsche sich abgesehen vom Kraut nur von Kartoffeln ernährt. Das war aber nicht immer so, schließlich stammt sie aus Südamerika und wurde relativ spät hier in Europa eingeführt.
Das sie dennoch zum direkten Liebling der Speisen wurde liegt unter anderem wohl auch daran, dass sie so vielseitig zuzubereiten ist. Was kann man aus dieser Knolle nicht alles machen. Das wird sich im weiteren Verlauf dieses Futterdoku-Blogs wohl noch zeigen.

Heute wird die K-toffel ganz schlicht und minimalistisch gegessen. So wie sie eigentlich am gesündesten ist. Als Pellkartoffel mit Schale, wegen des Vitaminerhalts. Versteht sich von selbst. Dazu Knackwürste (Geflügel und/oder Schwein) und scharfer Senf. Proteinreich, lecker und schnell.

Irgendwo wurde mal geschrieben, dass Pellkartoffeln in Kombination mit tierischem Eiweiß eine hohe Bioverfügbarkeit von Proteinen ermöglicht d.h. der Körper durch diese Kombi enorm viel Eiweiß aufnehmen kann. Deshalb ist die sogenannte Folienkartoffel mit Kräuterquark in der Fitnessküche so beliebt. Letztendlich ist die Folienkartoffel auch eine Art Pellkartoffel und Quark wie Fleisch oder in diesem Fall Wurst ebenso tierisches Eiweiß.

K-toffelsalat - gesund und sehr sättigend

Die K-toffeln, die bei so einem Mahl oben übrig bleiben, lassen sich prima in einen K-toffel-salat verwandeln. Am besten man bereitet ihn einen Tag vor dem Verzehr zu, denn dann kann er ziehen und gewinnt enorm an Aroma.

Hier wurden die Kartoffeln nicht geschält, denn es sind Frühlingskartoffeln. Dazu Paprika, Frühlingszwiebeln, Chicoree, getrocknete Tomaten, Oliven und Gurke. Alles kleinschneiden mit Chili, Himalaya-Salz, frischem Koriander, Olivenöl, frisch gepresstem Zitronensaft und Balsamico-Essig abschmecken und ab in den Kühlschrank und ziehen lassen.



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